Früher trug ein Chauffeur die klassische Chauffeursmütze. Ich trage sie eher selten.
Einen Hut habe ich trotzdem immer auf. Einen dem Kunden und dem Anlass entsprechenden Hut.

Manfred Pitz – ein Heidelberger „durch und durch“

Als jungen Mann zog es mich jedoch erst einmal in die Welt hinaus. Mein Studium absolvierte ich in Mainz und später entsendete mich mein erster Arbeitgeber in die USA. Nach zwei Jahren an der Ost- und später an der Westküste kehrte ich mit Anfang dreißig nach Deutschland zurück. München, Berlin und Frankfurt hießen die Stationen, bevor ich 2004 wieder in meine Geburtsstadt Heidelberg zurückkehrte.
Mit Anfang fünfzig und nach fünfundzwanzig Jahren im Management, die durchaus erfüllend und von Erfolg gekrönt waren, fühlte sich die Karriereleiter jedoch immer mehr wie das berühmte Hamsterrad an. Ich entschied daher, beruflich nochmal etwas komplett Neues auszuprobieren.
Konsequenterweise nahm ich ein „extended Sabbatical“ und horchte achtsam in mich hinein. Dabei wurde mir klar, dass es drei Dinge gibt, die ich nach wie vor leidenschaftlich und mit Herzblut tue: Organisieren und Planen, mich um Menschen kümmern sowie Auto fahren respektive Passagiere chauffieren.
Diese Erkenntnis mündete in der Gründung des Boutique-Limousinen-Services a friend in heidelberg: Individueller und erstklassiger Service mit persönlicher Note, bei dem der Gast mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt steht.

Ich am Tag meiner Einschulung – wie man sieht bin ich mit der Mercedes S-Klasse aufgewachsen.