Geschäftskunden möchten die Fahrt primär nutzen, um konzentriert und möglichst effizient zu arbeiten. Telefonieren, Korrespondenz erledigen, Präsentationen vorbereiten und Ähnliches. Unterhaltungen beschränken sich in der Regel auf ein Minimum; außer zwei oder drei Personen teilen sich meinen Wagen. Dann wird er zum rollenden Konferenzraum. Aber auch dann gilt: Der Chauffeur schweigt und ist verschwiegen – Diskretion ist oberstes Gebot, da oftmals vertrauliche und sensible Themen besprochen werden. Dr. Giuseppe Vita, Aufsichtsratsvorsitzender der Axel Springer SE hat es am Ende seines Empfehlungsschreibens auf den Punkt gebracht:
„Schließlich möchte ich noch erwähnen, dass ich mich bei Ihrer sicheren, routinierten Fahrweise und durch Ihre unaufdringliche Anwesenheit sehr gut betreut gefühlt habe.“
Da ich zwei Jahre in den Vereinigten Staaten gelebt habe, spreche ich fließend Englisch.